Der 50 000. Besucher der Skythen-Ausstellung kam aus Baden-Würtemberg nach Berlin. In nur fünf Wochen erreichte die Berliner Ausstellung "Im Zeichen des Goldenen Greifen - Königsgräber der Skythen" diese hohe Besucherzahl.
Ausgestellt sind über 6000 Exponate, die durch gemeinsame Grabungen des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) Berlin und der Staatlichen Eremitage St. Petersburg aus den Jahren 2000 bis 2003 geborgen werden konnten. Darunter sind die Mumie eines skythischen Kriegers, an der die Tätowierung erhalten geblieben ist, Masken für die Beerdigung der Pferde und Goldschätze.
Die Ausstellung "Im Zeichen des Goldenen Reifen" ist noch bis zum 1.Oktober im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen.
Freitag, 10. August 2007
Weimar: Goethe- und Schiller-Denkmal enthüllt
Das Goethe-Schiller-Denkmal auf dem Theater-Platz in Weimar ist nach Restaurierungsarbeiten jetzt wieder aufgestellt und enthüllt worden. Vor der Enthüllung mußten sich die Neugierigen erstmal mit Sehschlitzen in der Verhüllungsplane zufriedengeben, mit der das Goethe-Denkmal / Schiller-Denkmal noch geschützt wurde.
Korrosionen in der Bronze sollten vorgebeugt werden, dazu ist nun eine Wachsschucht aufgetragen worden, die alle fünf Jahre erneuert werden muß.
Das bekannteste Dichterdenkmal Deutschlands wurde 1857 von Ernst Rietschel (1804-1861) gestaltet. Die Plastik gilt als das Symbol des Freundschaftsbundes zwischen Goethe und Schiller und als Symbol für den Beginn der Litertur-Epoche der Klassik.
Korrosionen in der Bronze sollten vorgebeugt werden, dazu ist nun eine Wachsschucht aufgetragen worden, die alle fünf Jahre erneuert werden muß.
Das bekannteste Dichterdenkmal Deutschlands wurde 1857 von Ernst Rietschel (1804-1861) gestaltet. Die Plastik gilt als das Symbol des Freundschaftsbundes zwischen Goethe und Schiller und als Symbol für den Beginn der Litertur-Epoche der Klassik.
Montag, 6. August 2007
Schloß Moritzburg: Neuer Abschnitt der Sanierung
Seit heute wird auf Schloß Moritzburg bei Dresden mit dem vierten Bauabschnitt zur Sanierung des Schloßes begonnen.
Das Fasanenschlößchen war bereits Anfang Juni nach elf Jahren Bauzeit wiedereröffnet worden. Die Arbeiten an dem zum Schloß gehörende Hofküchengebäude am Fasanenschlößchen sind bereits seit einer Woche im Gange: Das Service- und Besucherzentrum (Information, Ticketverkauf und Besuchercafé) wird dort für etwa eine Millionen Euro entstehen.
Die Sanierungen am Schloß Moritzburg betreffen die Erneuerung und Rekonstruktion Dächer, Fassaden, Türen, Fenster und die Malereien. In den Innenräumen wird in der historischen Küche ein Veranstaltungsaal für 170 Personen angelegt: Historische Einbauten wie Butterfass, Wasserbecken und Ofen bleiben aber erhalten.
Die Baukosten hierfür sind auf 6,3 Millionen Euro festgelegt. Die Restaurierung soll 2009 abgeschlossen sein.
Das Fasanenschlößchen war bereits Anfang Juni nach elf Jahren Bauzeit wiedereröffnet worden. Die Arbeiten an dem zum Schloß gehörende Hofküchengebäude am Fasanenschlößchen sind bereits seit einer Woche im Gange: Das Service- und Besucherzentrum (Information, Ticketverkauf und Besuchercafé) wird dort für etwa eine Millionen Euro entstehen.
Die Sanierungen am Schloß Moritzburg betreffen die Erneuerung und Rekonstruktion Dächer, Fassaden, Türen, Fenster und die Malereien. In den Innenräumen wird in der historischen Küche ein Veranstaltungsaal für 170 Personen angelegt: Historische Einbauten wie Butterfass, Wasserbecken und Ofen bleiben aber erhalten.
Die Baukosten hierfür sind auf 6,3 Millionen Euro festgelegt. Die Restaurierung soll 2009 abgeschlossen sein.
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